Bugzilla ist ein Fehler- oder Problem-Verwaltungsprogramme. Fehlerverfolgungssysteme ("Bug-Tracking Systems") erlauben es einzelnen oder Gruppen von Entwicklern effektiv die ausstehenden Probleme ihres Produktes zu verfolgen. Bugzilla wurde ursprünglich von Terry Weissman in der Programmiersprache TCL geschrieben, um die rudimentäre Fehlerdatenbank zu ersetzten, die intern von Netscape Communications benutzt wurde. Terry portierte Bugzilla später nach Perl und noch heute ist ist es in Perl geschrieben. Die meisten Hersteller kommerziellen Fehlerverwaltungsprogramme verlangen gegenwärtig enorme Lizenzgebüren und somit wurde Bugzilla schnell ein Liebling der OpenSource-Gemeinschaft (mit dem OpenSouce-Projekt Mozilla als Hauptverwender). Es ist heute das de-facto-Standard-Fehlerverwaltungssystem, mit den alle anderen verglichen werden.
Bugzilla enthält viele erweitere Möglichkeiten. Diese umfassen:
Leistungsstarke Suche
Benutzerkonfigurierbare E-Mailmitteilungen der Änderungen
Vollständige Änderungsaufzeichnung
Abhägigkeiten zwischen Fehler und deren graphische Darstellung
Herausradende Anhangsverwaltung
Integrierte, produktbasierte Sicherheitsschemata
Vollstädig Sicherheitsüberprüft und benutzt den taint-Modus von Perl
Benutzt robustes, stabiles RDBMS
Web-, XML-, E-Mail- und Konsolenschnittstelle
Vollstädig anpaßbare und/oder lokalisierbare Web-Benutzerschnittstelle
Weitgehend konfigurierbar
Leichtes Aktualisieren auf eine neue Version